Cutover-Migration
Alle Postfächer werden in einem Rutsch nach Exchange Online migriert. Empfohlen bei bis zu ca. 150 Nutzern. DNS-Bedingter Mail-Delivery-Verzug typischerweise 1–3 Tage.
Von Exchange und Fileservern zu Exchange Online, SharePoint und OneDrive — oder von Google Workspace, IBM Notes oder älteren Hosted-Lösungen zu M365. Der richtige Ansatz spart Wochen an Downtime und Reibung.

Es gibt keinen „einen" richtigen Weg — sondern den passenden. Wir wählen anhand von Nutzerzahl, Reifegrad, Downtime-Toleranz und der Ausgangsumgebung.
Alle Postfächer werden in einem Rutsch nach Exchange Online migriert. Empfohlen bei bis zu ca. 150 Nutzern. DNS-Bedingter Mail-Delivery-Verzug typischerweise 1–3 Tage.
Migration in Wellen von 150 bis rund 2.000 Postfächern. Nutzer werden in Batches umgezogen — mit klarer Reihenfolge nach Fachbereich oder Standort.
Die empfohlene Variante für größere oder anspruchsvolle Umgebungen. Vollständige Koexistenz zwischen On-Premises Exchange und Exchange Online. Nutzer erleben ca. 2–5 Minuten Umschaltung — nahezu keine Downtime.
Für Migrationen aus Google Workspace, IBM Notes, Zimbra, gehosteten IMAP-Umgebungen. Häufig mit Drittanbieter-Tools (BitTitan, Quest, MigrationWiz).
Postfächer, Kalender, öffentliche Ordner, Verteiler, Ressourcenpostfächer. Berechtigungen (Full Access, Send As) werden übernommen.
Team-Ablagen in SharePoint, persönliche Ablagen in OneDrive. Berechtigungen werden auf rollenbasierte Gruppen abgebildet — nicht 1:1.
Entra ID mit Entra Connect (oder Cloud-only). Passwort-Hash-Sync, Pass-Through-Authentication oder Federation — je nach Umgebung.
Umstellung auf Intune, Autopilot und modernes Update-Management. Häufig kombiniert mit Windows-11-Ausrollung.
Migration aus Slack, Google Chat oder älterem Skype-for-Business-Bestand. Kanäle, Team-Strukturen und externe Zusammenarbeit werden neu aufgesetzt.
Power Automate, Power Apps, klassische Skript-Automatisierungen. Wir inventarisieren und übertragen priorisiert.
Bei einer Hybrid-Migration bleibt der On-Premises Exchange während der gesamten Migration produktiv. Nutzer wechseln einzeln — der Umzug einer Mailbox dauert wenige Minuten, sichtbar wird lediglich eine kurze Kalenderaussetzung.
Bei Cutover-Migrationen entsteht kurzzeitige Inkonsistenz während DNS-Propagation und Verlust einzelner Mails im Umschaltfenster ist selten, aber möglich. Für 20 Nutzer ist der Aufwand vertretbar; für 200 ist Hybrid meist die sinnvollere Wahl.

Time-Lines, FAQs, kurze Videos. Wer weiß, was wann passiert, bleibt gelassen — und produktiv.
Interne Botschafter, Sprechstunden und praxisnahe Trainings verankern die neue Arbeitsweise schneller als jedes Handbuch.
Wir richten eine Migrations-Hotline ein — für die ersten Wochen. Antworten in Stunden, nicht Tagen.
Vier bis acht Wochen nach Cutover: Fokus-Interviews, Nutzungsdaten, Ableitung von Nachschulungen und Optimierungen.
Als M365-Migrationspartner für den Mittelstand aus dem Westerwald kennen wir die typischen Reibungspunkte — von der Postfachgröße über Berechtigungs-ACLs auf Fileservern bis zu vergessenen Verteilern und Regeln. Wir planen konservativ und liefern messbar.
Von der Vorbereitung bis zum abgeschlossenen Cutover typisch 8 bis 20 Wochen — abhängig von Anzahl Postfächer, Datenvolumen der Fileserver, Anzahl der Standorte und Reife der Ausgangsumgebung. Wir liefern nach der Discovery eine konkrete Zeitschiene.
Für Postfächer nahezu — die Hybrid-Migration begrenzt die Umschaltung auf wenige Minuten pro Nutzer. Für Fileserver planen wir Delta-Sync-Fenster und wählen Cutover-Zeiten außerhalb der Kernzeit.
Sie kann in einer Hybrid-Konfiguration weiter existieren (empfohlen für regulatorische oder betriebliche Gründe) oder nach vollständiger Migration abgeschaltet werden. Häufig bleibt zunächst ein einzelner Exchange-Server für Management-Aufgaben.
Ja. Wir haben Erfahrung mit BitTitan, Quest und MigrationWiz für Fremdsystem-Migrationen. Ergänzende Aufwände (Nutzer-Trainings, Formatanpassungen) planen wir realistisch mit ein.
Gemeinsame Postfächer, Ressourcenpostfächer, Verteiler und Delegationsrechte werden vollständig migriert. Wir prüfen jedoch immer vorher, welche davon aktiv noch benötigt werden — sonst ziehen Sie Datenmüll mit.
Wir starten mit einer Discovery und liefern Ihnen einen realistischen Migrationsplan — inklusive Zeitschiene, Aufwand und Change-Konzept.
Direkter Draht zu Ihrem Ansprechpartner:
E-Mail: info@heibel-its.de
Telefon: +49 6485 7909000